Merken & Vergleichen

Eine Uhr wurde Ihrer Liste hinzugefügt.

Diese Uhr ist bereits auf Ihrer Liste.

Fügen Sie mindestens eine Uhr in die Liste ein.

Ihre Merkliste wird geladen ...

Pr?zises Messen seit 1869

Nautische Instrumente Mühle-Glashütte ist heute der einzige Glashütter Uhrenhersteller, der sich noch im Besitz einer alteingesessenen Glashütter Familie befindet. Seit über 700 Jahren ist unsere Familie schon hier in der Gegend ans?ssig – seit fünf Generationen arbeitet sie nun durchg?ngig in der Glashütter Uhrenindustrie. Die Gründung des Familienunternehmens erfolgt 1869 durch Robert Mühle. Zun?chst fertigt er hochpr?zise Messinstrumente für die Glashütter Uhrenhersteller, sp?ter kommen Tachometer und Drehzahlmesser hinzu, bis sich in vierter Generation schlie?lich die Ausrichtung des heutigen Unternehmens herauskristallisiert: die Fertigung von hochwertigen Armbanduhren, Schiffsuhren und anderen nautischen Instrumenten. Die Form der Messinstrumente mag sich in den letzten 150 Jahren ge?ndert haben, mit Stolz k?nnen wir jedoch behaupten: Der Name ?Mühle“ steht in Glashütte seit fünf Generationen für Pr?zision und das pr?zise Messen.

1300

Eine alteingesessene Familie

Die Familie Mühle ist eine sehr alte s?chsische Familie. Schon um 1300 findet man sie in der damals noch b?hmischen Gegend um Pirna. Ein Zweig der Familie wird sogar in den Freiherrnstand erhoben. Doch auch aus bürgerlicher Linie entstammen der Familie zu ihrer Zeit sehr bekannte Pers?nlichkeiten - beispielsweise der Musikdirektor Nicolaus Mühle oder der Pfarrer Johann Georg Mühle.

1629

Weder durch Hoffnung, noch durch Furcht

Mutig, geistesgegenw?rtig, tatkr?ftig: so sind unsere Vorfahren seit vielen Jahrhunderten. Einer von ihnen wurde sogar in den Freiherrnstand erhoben, weil er den S?chsischen Kurfürst aus einer misslichen Lage gerettet haben soll. Seitdem haben wir ein Familienwappen, vor allem aber ein Familienethos: ?Weder durch Hoffnung, noch durch Furcht“ lautet es. Dass wir bodenst?ndige Realisten sind, die auch Probleme mutig in Angriff nehmen, bedeutet es.

1841

Geburtsjahr Robert Mühles

Robert Mühle wird am 28. Juni 1841 unter dem Namen George Albert Mühle im wenige Kilometer von Glashütte entfernten Lauenstein geboren. Den Namen Robert nimmt er erst sp?ter an, wahrscheinlich nach dem frühen Tod seiner erster Ehefrau und des gemeinsamen Sohnes Robert.

Um 1860

Ausbildung zum Feinmechaniker

Robert Mühle absolviert eine Ausbildung zum Feinmechaniker beim Uhrenfabrikanten Moritz Gro?mann. Dort fertigt er die Pr?zisionsmessger?te, die das Unternehmen für die Herstellung seiner Taschenuhren braucht.

1869

Gründung eines traditionsreichen Familienunternehmens

1869 beginnt für unsere Familie eine neue Zeitrechnung. Denn auch wenn sich unsere Ahnen als Musikdirektoren, Pfarrer und Freiherrn in der Region Glashütte einen Namen gemacht haben: Robert Mühle bleibt es vorbehalten, die Geschicke unserer Familie in ihre bis heute gültige Bahn zu lenken. Schon w?hrend seiner T?tigkeit für Moritz Gro?mann gründet er in Glashütte sein eigenes Unternehmen. Am 22. April 1869 nimmt er hier die Arbeit auf. In der Folge entwickelt sich die Feinmechanische Werkstatt ?Robert Mühle Glashütte“ zum alleinigen Hersteller von Messinstrumenten für die Glashütter Uhrenbetriebe und die Deutsche Uhrmacherschule.

1896

Goldene Medaille der Stadt Dresden

Für die Qualit?t und die Weiterentwicklung der Messinstrumente ist Robert Mühle schon bald ausgezeichnet worden. Auf einer Ausstellung in Dresden erh?lt er von der Stadt zum Beispiel die Goldene Medaille des Jahres 1896:

?Herrn Mechaniker Robert Mühle in Glashütte wird für die auf der Ausstellung des S?chsischen Handwerkes und Kunstgewerbes 1896 in Dresden ausgestellten von ihm erzeugten und verbesserten Me?werkzeuge für Uhrmacher und Feinmechaniker auf Vorschlag des Preisrichter-Kollegiums die goldene Ehrendenkmünze der Stadt Dresden verliehen“

hei?t es in der am 28. September 1896 ausgestellten Urkunde, die mit der Goldenen Medaille überreicht wird. Damit reiht sich auch Robert Mühle in die Gruppe von Unternehmer-Pers?nlichkeiten ein, die den Ruf Glashüttes als Zentrum der deutschen Uhrenfertigung entscheidend pr?gen: Denn nur weil unsere Familie so pr?zise arbeitet, k?nnen andere dies auch tun.

1900

Ein tausendstel Millimeter

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts steht unser Familienunternehmen in voller Blüte. Als alleiniger Hersteller von Messuhren für Glashütte verfügt Robert Mühle über ein umfassendes Angebot an hochpr?zisen Messinstrumenten. Bis auf einen tausendstel Millimeter genau kann man mit einer mechanischen Robert Mühle Messuhr messen. Die damals erreichte Pr?zision kann man nicht hoch genug achten. Schlie?lich fertigen wir Bauteile für unsere Armbanduhren auch heute noch - mit unseren hochmodernen CNC-Bearbeitungszentren wohlgemerkt – bis auf einen tausendstel Millimeter genau.

1903

Die Geburt Hans Mühles

Hans Mühle (1903-1970) wird als Sohn von Paul und Elisabeth Mühle geboren und ist ein Enkel Robert Mühles. Nach seinem Studium arbeitet er als Betriebsingenieur. Dass ihm die Leidenschaft für das pr?zise Messen geradezu im Blute liegt, dafür sorgt auch seine engere Verwandtschaft. Denn seine Mutter ist eine geborene Stübner und stammt damit aus einer Familie, die sich mit Chronometern zur Taktung von Leuchtfeuern einen Namen gemacht hat.

1905

R. Mühle & Sohn

Die Gründung unseres Familienunternehmens tr?gt ursprünglich den Namen ?Robert Mühle Glashütte i.Sa.“. Nach und nach treten Robert Mühles S?hne aus zweiter Ehe – Paul, Alfred und Max Mühle – als Mitinhaber in die Firma ein. Am 1. Juli 1905 erh?lt das stetig gewachsene Familienunternehmen deshalb einen neuen Namen: R. Mühle & Sohn.

1918

Der Glashütter Mühle-Tachometer

Mit der Fertigung h?chst pr?ziser Messger?te hatte sich R. Mühle & Sohn seit 1869 einen sehr guten Ruf erworben. So gelang es Paul, Alfred und Max Mühle – der zweiten Generation des Familienbetriebs – die Produktion auf ein neues Feld auszudehnen. Ab 1918/19 fertigte unsere Familie daher auch Tachometer, Drehzahlmesser und Autouhren. Diese wurden nicht nur von S?chsischen Automobil-Hersteller wie Horch und DKW genutzt, auch Motorr?der von BMW und Triumph wurden mit Mühle-Tachometern ausgestattet.

1920

Vereinigte Werke Glashütte/Sa.

Viele Mühle-Tachometer tragen auf dem Zifferblatt eine Mühle mit dem Zusatz ?Vereinigte Werke Glashütte/Sa.“. Mit weiteren Glashütter Unternehmen hat sich R. Mühle & Sohn im Januar 1920 zur offenen Handelsgesellschaft ?Vereinigte Glashütter Rechenmaschinenfabriken, Tachometer- und Feinmechanische Werke A. Burkhardt & Cie. – ?Saxonia‘ Schumann & Cie. – R. Mühle & Sohn“ zusammengeschlossen. Nach Aufl?sung der ?Vereinigten Werke“ werden die Tachometer und Autouhren wieder unter dem Signe ?R. Mühle & Sohn“ hergestellt.

Ab 1930

Unternehmerischer Weitblick

Die Erweiterung der Messuhren-Fertigung um Tachometer und Autouhren erweist sich als echter Glücksgriff für unser Familienunternehmen. Denn gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten – w?hrend der Weltwirtschaftskrise müssen viele Glashütter Uhrenhersteller ihre Tore schlie?en – verfügt man bei R. Mühle & Sohn über ein zweites Standbein. Ab 1930 werden neben Tachometern auch Autouhren für LKWs sowie Zeitmesser für Motorr?der der Firma Wanderer hergestellt. Darüber hinaus müssen aber auch immer mehr milit?risch genutzte Borduhren mit dezentraler Sekunde gefertigt werden.

1938

Leidenschaft für das pr?zise Messen

Was für die hochpr?zischen Messger?te von Robert Mühle gilt, gilt auch für die seit 1918 gefertigten Pr?zisions-Drehpendel-Tachometer: Diese erreichen eine Abweichung von weniger als einem Prozent gegenüber der angezeigten Geschwindigkeit oder der Kilometeranzeige – wie zum Beispiel die Neukonstruktion eines Tachometers für DKW im Jahr 1938.

1945

Verstaatlichung in Glashütte

Erst die Wirren nach dem Zweiten Weltkrieg setzen der Erfolgsgeschichte von R. Mühle & Sohn ein Ende. Denn wie viele andere Glashütter Unternehmen wird der Familienbetrieb enteignet und demontiert. Lediglich 20 Prozent der Maschinen und Produktionsmittel verbleiben in Glashütte und werden unter dem Namen ?Messtechnik Glashütte“ organisatorisch den Zeiss-Werken Jena angegliedert.

Dezember 1945

Neugründung des Familienunternehmens

Die Enteignung des über 75 Jahre erfolgreich arbeitenden Betriebs ?R. Mühle & Sohn“ war ein schwerer Schlag für unsere Familie. Der dritten Generation ist es dabei zu danken, dass der Name ?Mühle“ weiterhin mit dem pr?zisen Messen in Verbindung bleibt. Hans Mühle gründet noch im Dezember 1945 ein neues Unternehmen. Der Name des Familienunternehmens lautet nun ?Ing. Hans Mühle“

1950

Ein Familienbetrieb trotzt dem Sozialismus

Unter dem Namen ?Ing. Hans Mühle“ fertigt unser Familienunternehmen verschiedenste Arten von Messtechnik. Dazu geh?ren zum Beispiel Lauf- und Hemmwerke für die Foto- und Kinoindustrie oder Zeigerwerke für Druck- und Temperaturmessger?te. Innerhalb weniger Jahre w?chst die Anzahl der Mitarbeiter von drei auf die stolze Zahl von 60 an. ?Ing. Hans Mühle“ ist der alleinige Hersteller von Zeigerwerken für Druck- und Temperaturmessger?te in Ostdeutschland und befindet sich trotz der politischen Umst?nde in Ostdeutschland in Privatbesitz.

1970

Die vierte Generation übernimmt das Ruder

Als Hans Mühle 1970 stirbt, übernimmt sein Sohn Hans-Jürgen Mühle den v?terlichen Betrieb. Hans-Jürgen Mühle (*1941) hat in Jena Feinmechanik sowie Optik studiert und danach in einem Zulieferbetrieb der Firma seines Vaters gearbeitet. So ist er bestens mit dessen Arbeit vertraut und kann sein Lebenswerk fortführen bis unsere Familie 1972 zum zweiten Mal enteignet wird.

1972

Verstaatlichung von ?Ing. Hans Mühle“

Das Familienunternehmen wird zum zweiten Mal enteignet und in den volkseigenen Betrieb ?VEB Feinmechanik Glashütte“ umgewandelt. Hans-Jürgen Mühle bleibt Betriebsleiter des noch acht Jahre selbst?ndig existierenden VEB.

1980

Eingliederung in die GUB

Nachdem der Familienbetrieb ?Ing. Hans Mühle“ in den ?VEB Feinmechanik Glashütte“ umgewandelt wurde, verliert er nun auch noch seine Eigenst?ndigkeit. Als ?Betriebsteil 7 Mess- und Regeltechnik“ wird er in den VEB Glashütter Uhrenbetriebe (GUB) eingegliedert. Hans-Jürgen Mühle nimmt nun eine T?tigkeit in der Vertriebsabteilung der GUB an und übt sp?ter die Vertriebsleitung aus. In der GUB ist er zust?ndig für den weltweiten Vertrieb von Schiffsuhren und Marine-Chronometern sowie für den Armbanduhren-Vertrieb in Osteuropa.

1990

Hans-Jürgen Mühle wird GUB-Gesch?ftsführer

Die Wiedervereinigung Deutschlands er?ffnet der Unternehmerfamilie Mühle neue M?glichkeiten. Als Vertriebsleiter des VEB Glashütter Uhrenbetriebe wird Hans-Jürgen Mühle 1990 mit vier weiteren Kollegen zu Gesch?ftsführern ernannt, um den Betrieb in das nun geltende Wirtschaftssystem zu überführen. Nach Erfüllung seiner Aufgabe verl?sst Hans-Jürgen Mühle die Glashütter Uhrenbetriebe GmbH. Seine eigentliche Berufung sieht er in einem anderen Bereich.

1994

Nautische Instrumente Mühle-Glashütte

Hans-Jürgen Mühle gründet das Familienunternehmen unter dem Namen ?Mühle-Glashütte GmbH nautische Instrumente und Feinmechanik“ neu. Hier will er sich wieder ganz der Pr?zision und dem pr?zisen Messen widmen. Als GUB-Vertriebsleiter für Marine-Chronometer und Schiffsuhren hat er weltweit Kontakte zu Werften und Yacht-Herstellern aufgebaut. Da in der Glashütter Uhrenbetriebe GmbH inzwischen keine nautischen Uhren mehr gefertigt werden, gibt es gro?en Bedarf an den traditionellen Schiffsuhren und Marine-Chronometern aus Glashütte. So beginnt er die Produktion am 1. April 1994 mit 2 Mitarbeitern und kann das neue Unternehmen erfolgreich aufbauen.

1996

Die ersten Armbanduhren

Im Jahr 1995 fragt eine der von uns belieferten Werften an, ob wir auch einige robuste, wasserfeste Armbanduhren als Schiffsausrüstung liefern k?nnen? Aus unserer Geschichte haben wir gelernt, dass es in feinmechanischer Hinsicht nichts gibt, was ein Mühle nicht kann. Schlie?lich haben wir schon hochpr?zise Messinstrumente, Tachometer und Autouhren gefertigt. Und so sagte Hans-Jürgen Mühle kurzerhand: Ja! Dies ist der Auftakt zur Armbanduhren-Fertigung bei Mühle-Glashütte. Den nautischen Bezug bekommen diese damit quasi mit in die Wiege gelegt. Da wundert es nicht, dass die ersten beiden, frei verk?uflichen Mühle-Armbanduhren die Herren-Sporttaucher-Uhr und die Marinefliegeruhr-I sind. Unsere allererste Armbanduhr hat jedoch keinen Namen. Der Vorg?nger der Herren-Sporttaucher-Uhr ist einfach nur Teil der Schiffsausrüstung – ein Zeit-Messinstrument, das eine Aufgabe zu erfüllen hat.

2000

Familienunternehmen in 5. Generation

Mit Thilo Mühle (*1968) tritt die 5. Generation ins Familienunternehmen ein. Bodenst?ndig, wie wir von Mühle-Glashütte sind, übernimmt er zun?chst die Produktentwicklung für unsere Armbanduhren. Vier Jahre sp?ter wird er sich die Unternehmensführung gemeinsam mit seinem Vater teilen.

2002

56 S.A.R. Rescue-Timer für die Seenotretter

Am 15. Februar 2002 werden in Warnemünde die ersten S.A.R. Rescue-Timer an die Vorm?nner Erwin Borchardt und Lutz Griesberg übergeben. Die Uhr wurde zuvor gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) entwickelt. Seit Herbst 2002 befinden sich alle 56 S.A.R. Rescue-Timer bei der DGzRS im Dauertest.

2003

Die patentierte Spechthalsregulierung

Die patentierte Spechthalsregulierung ist eine Weiterentwicklung der bekannten Glashütter Schwanenhals-Feinregulierung. Dank ihrer speziellen Form, die dem Kopf eines Spechtes gleicht, ist sie besonders sto?sicher. So erm?glicht sie nicht nur die feinfühlige Regulierung einer Uhr, sie macht eine Mühle-Uhr auch besonders robust.

2007

Thilo Mühle wird alleiniger Gesch?ftsführer

Die 5. Generation übernimmt das Ruder bei Nautische Instrumente Mühle-Glashütte. Bereits sieben Jahre vorher ist Thilo Mühle ins Unternehmen eingetreten, wobei er zun?chst die Produktentwicklung verantwortet, bevor er sich 2004 die Gesch?ftsführung mit seinem Vater teilt. Sein Weg ist ein gutes Beispiel dafür, was wir unter Kontinuit?t, Tradition und der Weitergabe von Wissen verstehen. Denn so k?nnen wir sicherstellen, dass das in unsere Armbanduhren und nautischen Instrumente einflie?ende Know-how nicht verloren geht. Und dass unsere Zeitmesser stetig weiterentwickelt werden, weil nachfolgende Generationen deren Entwicklung mit neuen Ideen vorantreiben.

2008

Die neu entwickelte Mühle-Dreiviertelplatine

Die Dreiviertelplatine ist ein typisches Kennzeichen für hochwertige Glashütter Uhren. Sie tr?gt ihren Namen, weil sie etwa drei Viertel des Uhrwerks bedeckt. Wie es in Glashütte Tradition ist, ist auch unsere neu entwickelte Version mit dem klassischen Glashütter Gesperr und einer entnehmbaren Ankerradbrücke ausgestattet. Die Mühle-Dreiviertelplatine kommt zun?chst in den Chronographenwerken von Mühle zum Einsatz. Die tiefgehende Modifizierung des Basiswerks erfordert die Vergabe der ersten eigenen Kaliberbezeichnung: MU 9408.

2011

Das erste selbst konstruierte Handaufzugswerk

Das Handaufzugswerk MU 9411 ist das erste selbst konstruierte Uhrwerk von Nautische Instrumente Mühle-Glashütte. Der überwiegende Teil der Bauteile, die für die Qualit?t und die Pr?zision des Werkes wichtig sind, werden im eigenen Haus bzw. speziell für uns gefertigt. Auf unseren CNC-Bearbeitungszentren wird z.B. die stabile Glashütter Dreiviertelplatine gefertigt, in der Kron- und Sperrrad offenliegend gelagert werden. Seine Premiere feiert das Handaufzugswerk in der Teutonia III Handaufzug.

2014

Manufakturlinie zum 145. Firmenjubil?um

Unter der Führung Thilo Mühles wird nicht nur das erste Handaufzugswerk MU 9411 entwickelt, sondern vor allem auch die Robert Mühle Kaliber RMK 01 und 02. Diese bilden das prachtvolle Herzstück unserer Manufakturlinie ?R. Mühle & Sohn“, die zum 145. Jubil?um der Firmengründung durch Robert Mühle vorgestellt wird

2019

150. Jubil?um, 150 edle Zeitmesser: Die Robert Mühle Mondphase

Das Jahr 2019 hat eine ganz besondere Bedeutung für uns: Denn in diesem Jahr feiern wir nicht nur 25 Jahre ?Nautische Instrumente Mühle-Glashütte“, sondern vor allem auch das 150. Jubil?um der Firmengründung durch Robert Mühle. Genauso lange widmen wir uns bereits dem pr?zisen Messen und fertigen mit aller Leidenschaft feinmechanische Messinstrumente. Dies ist der rote Faden, der sich durch die 150-j?hrige Geschichte unseres Familienunternehmens zieht.

 

Im Jubil?umsjahr 2019 h?lt die dritte selbst konstruierte Komplikation in die Manufakturlinie von Mühle-Glashütte Einzug. Neben der neuen Mondphasenanzeige beherbergen die 42 Millimeter gro?en Platin-, Rotgold- und Edelstahl-Geh?use der limitierten Sonderedition die hauseigene Auf/Ab-Anzeige und das Mühle Zeigerdatum.

2020

Unabh?ngiges Familienunternehmen

Mühle-Glashütte beginnt das Jahr 2020 mit 66 Mitarbeitern; 39 davon geh?ren den Produktionsbereichen an.

Armbanduhren

Die Armbanduhren von Nautische Instrumente Mühle-Glashütte konzentrieren sich ganz auf die grundlegende Aufgabe einer Uhr: die Zeit genau zu messen und auf den ersten Blick anzuzeigen.

3806

Robert Mühle Mondphase GOLD

Die auf 25 Exemplare limitierten Robert Mühle Mondphase GOLD besitzt ein edles Geh?use aus 18 Karat Rotgold.

Details Merken und Vergleichen
1614

S.A.R. Rescue-Timer

Der S.A.R. Rescue-Timer wurde gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger entwickelt.

Details Merken und Vergleichen
3966

Panova Grau

Ein Zeitmesser mit vielen Facetten: Die Panova Grau fesselt Uhrenfans und Mechanik-Einsteiger mit faszinierenden Gegens?tzen.

Details Merken und Vergleichen
4024

29er Casual

Perfekt zum sportlichen Slim Fit-Sakko: Mit einer Bauh?he von 9,35 Millimetern ist das Geh?use der 29er Casual das flachste Geh?use in der aktuellen Mühle-Kollektion.

Details Merken und Vergleichen
4058

Terrasport IV BRONZE

Der Doppeldecker unter den Fliegeruhren: Von der Terrasport IV BRONZE fertigen wir je 250 Exemplare mit mokka- und khakifarbenem Zifferblatt.

Details Merken und Vergleichen

Zur Uhrenübersicht   

    色色影院-色色影院app下载